Unsere Erfolgsmodelle.

Die Mobile Visite ist heute fester Bestandteil jeder Krankenhausplanung. Richtig um- und eingesetzt können mobile Arbeitsplatzsysteme von lean personelle und zeitliche Ressourcen erheblich schonen. Das macht sie nicht nur bei den Mitarbeitern auf der Station so beliebt.

Die Segeberger Kliniken Gruppe verfolgt die Vision vom digitalen Krankenhaus. Mit Einführung der lean ProCarts verfügt die Gruppe über ein vielseitiges und individuelles Arbeitsplatzkonzept, mit dem sie ihrer Vision einen deutlichen Schritt näher kommt.

"Der Druck auf die Krankenhäuser durch Fachkräftemangel, budgetäre Restriktionen und wachsende Qualitätsanforderungen steigt. Durch kontinuierliche Innovation und den Einsatz ausgereifter Technologien können wir die Qualität unserer Leistungen steigern, die wertvollen personellen und zeitlichen Ressourcen effizienter einsetzen und unsere führende Rolle in der Region zusätzlich stärken."

Dr. Mathias Rüdiger, Geschäftsführer AK SEGEBERGER KLINIKEN GMBH

Auf einen Blick

  • Träger: Privatklinik
  • ca. 950 Akut- und Reha-Betten
  • Eingesetzte KIS-Anwendung:
    Agfa Orbis
  • Mobile IT-Arbeitsgeräte:
    LEAN ProCarts,
    LEAN/Optiplan Korpuswagen,
    Panasonic Toughbooks

Die Segeberger Kliniken Gruppe

Die Segeberger Kliniken Gruppe verfolgt die Vision vom digitalen Krankenhaus. Mit der Einführung der lean ProCarts verfügt die Gruppe nun über ein vielseitiges Arbeitsplatzkonzept, und kommt so ihrer Vision einen deutlichen Schritt näher.

Die Segeberger Kliniken Gruppe zählt zu den größten privat geführten Klinikunternehmen in Schleswig-Holstein und ist Arbeitgeber für mehr als 1.600 Angestellte aus der Region. Die Segeberger Kliniken Gruppe vereint mehrere Kliniken, medizinische Zentren und Reha-Einrichtungen. Neben der Allgemeinen Klinik, in der die Fachbereiche Chirurgie und Innere Medizin mit dem Zentrum für Baucherkrankungen, Gynäkologie und Geburtshilfe, der Urologie, der Akutneurologie sowie Radiologie und Anästhesie angesiedelt sind, betreiben die Segeberger Kliniken die Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, das Neurologische Zentrum sowie das größte Herzzentrum Norddeutschlands. Die Segeberger Kliniken sind darüber hinaus akademisches Lehrkrankenhaus der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf.

 

Der Weg zum digitalen Krankenhaus

Die Segeberger Kliniken Gruppe verfolgt die Vision vom digitalen Krankenhaus. Viele interne Prozesse werden bereits digital abgebildet. Der weitere Ausbau von Hard- und Software erfolgt in mehreren Stufen. Voraussetzung für den Einsatz mobiler Endgeräte war der Aufbau einer flächendeckenden WLAN Infrastruktur unter Berücksichtigung hoher Anforderungen an dessen Stabilität und Sicherheit. Die Ausstattung der Bereiche mit mobilen Endgeräten erfolgte nach einem abgestuften und gezielten Auswahlverfahren. Zunächst wurden die handlichen und desinfizierbaren Toughbooks eingeführt. Damit sollte kurzfristig die Mobilität der digitalen Dokumente und Anwendungen auf allen Stationen erreicht werden. Zusätzlich konnte mit dem Gerät der Anwendungsbereich auf die Essensbestellung und die Wundfotografie ausgeweitet werden. Im nächsten Schritt entschied man sich in einem Standort für Visitenwagen von Optiplan mit digitaler lean Wagentechnik. Diese Korpuswagen erlauben die gleichzeitige Nutzung von papierbasierten Dokumenten und IT-gestützten Informationen. Parallel hierzu erfolgte die Umstellung der KIS-Anwendung Agfa Orbis auf die neueste Version NICE. Neue Anwendungen, wie zum Beispiel die digitale Fieberkurve, sollen zusätzlichen Nutzen bieten und durch weitere mobile Arbeitsgeräte die Effizienz in der Patientenversorgung steigern

Klare Anforderungen

Durch die Erfahrung aus den ersten Einführungsstufen waren die Anforderungen an die neuen PCWagen klar: Die Wagen müssen natürlich hygienischen Ansprüchen genügen und den oftmals rauen Einsatz im Stationsbetrieb standhalten. Diesmal mussten jedoch keine Papierakten mehr mitgeführt werden, weshalb die schlanken und höhenverstellbaren Wagenmodelle gefragt waren. Die Wagen stellen damit gleichzeitig einen Sitzarbeitsplatz dar und ersetzen den ein oder anderen stationären PC. Weiterhin sollte die Konfiguration der Wagentechnik an die IT-Strukturen des Hauses anpassbar sein.

Auswahlprozess und Kriterien

Bei der Auswahl des geeigneten PCWagens wurden verschiedene Anbieter eingeladen und Wagenmodelle getestet. Der lean ProCart erfüllte als einziger Wagen die Laufzeit- und Ladezeitanforderungen der Segeberger Kliniken. Grund hierfür sind die schnell ladenden LiFePO4-Zellen (Lithium Ferrum Phosphat). Frau Evelyn Figge, Assistentin der Geschäftsführung, bestätigt: „Der Ausfall eines Wagens aufgrund mangelnder Ladekapazität würde den Stationsablauf unnötig blockieren. Mit der neuen Akkutechnologie haben wir dafür die passende Lösung gefunden. Hinzu kommt die flexible Nutzung der ProCarts, die interdisziplinär von Ärzten und Pflegekräften genutzt und sehr positiv angenommen werden.“ Ein weiteres Argument war die Stabilität des Wagens im Vergleich mit anderen Chassis. Die flexible Konfigurationsmöglichkeit und daher einfache Integration der Wagentechnik in die vorhandene IT-Infrastruktur waren ebenfalls ein ausschlaggebendes Kriterium. Hinzu kommt die Durchgängigkeit der eingesetzten PC-Technik sowohl bei den Korpuswagen als auch bei den ProCarts. Das erleichtert die einheitliche Wartung der Geräte. Mit seinen großen Doppelrollen zeichnet sich der lean ProCart durch extreme Leichtläufigkeit aus. Gleichzeitig besitzt er eine Traglast von bis zu 80 kg und hält so auch hohen Belastungen stand. Die Säule aus pulverbeschichtetem Druckguss-Aluminium sticht durch seine Stabilität und Drehfestigkeit hervor. Dies war im Vergleich zu anderen Wagenchassis ein überzeugendes Merkmal des lean ProCart.

Höchstleistung und Sicherheit mit dem LiFePO4 Power Management

Das Kernstück des lean ProCarts ist das mobile Power Management. Das System beinhaltet alle Komponenten, einschließlich des integrierten Ladegeräts. Dadurch ist es möglich, den Wagen an jeder beliebigen Steckdose laden zu können, ohne auf den Standort eines externen Ladegeräts angewiesen zu sein. Die extrem langlebigen LiFePO4-Zellen zeichnen sich durch kurze Ladezeiten von weniger als vier Stunden aus. Im Gegensatz zu den verbreiteten Li-Ionen Batterien besteht bei den LiFePO4-Zellen kein Brand- oder Explosionsrisiko – ein für die Kliniken bedeutender Faktor. Eine speziell entwickelte ClientBox erlaubt die sichere Unterbringung des Rechners. Der Anwender hat dadurch keinen Zugriff auf die Steckkontakte des Rechners. Ebenso kann der Wagen wischdesinfiziert werden, ohne den Rechner zu gefährden. Die ClientBox ist so gestaltet, das Geräte verschiedenster Hersteller in den Wagen integriert werden können. Das Klinikum hat so den Vorteil, wandelnden Anforderungen problemlos gerecht zu werden. Weitere Vorteile liegen im Detail: Die Ablagefläche ist wie bei den Korpuswagen mit einer weichen Kante umrandet, die z.B. das Herunterlaufen von Flüssigkeiten am Wagen oder schlicht das Herunterfallen von abgelegten Utensilien verhindert. Ein beidseitig herausziehbares Maus-Tablett erlaubt ergonomisches Arbeiten für Rechts- wie auch für Linkshänder und die Tastaturschublade verschwindet bei Nichtgebrauch unter der Ablagefläche.

Neue Herausforderungen

Die zunehmende Digitalisierung der Arbeitsprozesse birgt auch neue Herausforderungen. So entwickeln die Segeberger Kliniken neue Konzepte zur Sicherstellung der kontinuierlichen Verfügbarkeit aller kritischen Systeme. Die Ablösung von Papierdokumenten durch digitale Systeme erfordert so genannte „Business Continuity“ Lösungen, wie sie im industriellen Sektor bereits zahlreich umgesetzt wurden. Die spezifischen Aufgabenstellungen und Geschäftsprozesse einer Klinikgruppe stellen jedoch Herausforderungen dar, die den Weg zum digitalen Krankenhaus noch über die nächsten Jahre beschreiben werden.



Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Europas modernster Klinikneubau setzt auf Technologie von lean

Das Leitmotiv beim Klinikneubau lautete „IT follows process“. Bereits bei der Bauplanung wurden die Prozesse und Arbeitsabläufe in einem modernen Klinikum berücksichtigt. Die Frage der Patientendokumentation konnte lean mit einer flexiblen Umsetzung der spezifischen Wünsche am besten beantworten!

"Unsere Patienten schätzen die erst durch die Einführung des digitalen Visitenwagens mögliche neue Auskunftsfähigkeit ihres Arztes. Werden sie beispielsweise zu einer Untersuchung in eine andere Abteilung geschickt, kann der Arzt in der Regel bereits bei ihrer Rückkehr auf die Station die Ergebnisse der Untersuchung am Visitenwagen abrufen."

Dr. Peter Gocke CIO UKE Hamburg

Auf einen Blick

  • Träger: Freie und Hansestadt Hamburg
  • 1.489 Betten
  • Eingesetzte KIS-Anwendung: Siemens Soarian
  • Cisco WLAN Netzwerk
  • 127 lean Visitenwagen der Wagenklasse K,
    ausgestattet mit Fujitsu Thin Client Technologie

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Europas modernster Klinikneubau setzt auf Technologie von lean

Im Februar 2009, war es soweit: Nach gelungener „Operation Umzug“ nahm das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) seinen Betrieb im neuen Klinikgebäude auf dem UKE Campus-West auf. In 14 Zentren umfasst das UKE mehr als 80 interdisziplinär zusammenarbeitende Kliniken, Polikliniken und Institute. Mit 1.369 Betten sowie 120 Betten im Universitären Herzzentrum Hamburg GmbH ist es eines der größten Krankenhäuser in Hamburg. Das Hauptaugenmerk beim Bau des rund 200 Meter langen und 120 Meter breiten neuen Klinikgebäudes mit einer Bruttogeschossfläche von 85 000 qm lag darauf, die Orientierung zu erleichtern und die Wege zu verkürzen. Notfälle kommen direkt in die zentrale Notaufnahme im Erdgeschoss (Herzpatienten werden durch einen Verbindungsgang ins Herzzentrum gebracht). Alle anderen Patienten und Besucher werden über die neu gestaltete Eingangshalle geleitet, in die auch der Fahrstuhl aus der bereits 2005 in Betrieb genommenen Tiefgarage führt. Die Ambulanzen befinden sich ebenfalls im Erdgeschoss. Die 16 High-Tech-Operationssäle im ersten Stock sollen von allen Disziplinen benutzt werden, nur die Geburtshilfe erhielt eigene OPRäume. In unmittelbarer Nähe der Operationssäle liegen 60 Intensivund 48 Intermediate-Care-Betten.

„IT follows process“, nennt Dr. Peter Gocke, Leiter Geschäftsbereich Informationstechnologie im UKE, das Leitmotiv für den Klinikneubau. „Bereits bei der Bauplanung wurden die Prozesse und Arbeitsabläufe in einem modernen Klinikum dieser Größe berücksichtigt.“ Doch gerade diese Orientierung an den Arbeitsabläufen führte im Bereich Pflege zu einer Neuausrichtung hin zur elektronischen Patientenakte und damit auch zur digitalen Visite. „Aufgrund der Zusammenlegung der Ambulanz im Erdgeschoss waren im Neubau keine nennenswerten Archivflächen mehr geplant“, beschreibt Dr. Gocke die ganz pragmatischen Gründe für die Einführung elektronischer Medien bei Patientendokumentation und Visite. „Die Aufgabe für uns lautete nun: Wie kommt die klinische Information ans Krankenbett?“

Unter der Leitung von Florian Benthin, Leiter Kundenbetreuung in der IT-Abteilung des UKE, machte sich das Projektteam an die Suche nach der entsprechenden technischen Umsetzung. „Schon früh fiel die Entscheidung gegen den alleinigen Einsatz von Notebooks, da deren Bildschirm zum Beispiel für die Darstellung von Röntgenbildern zu klein und die Betriebsdauer aufgrund zu geringer Akkuleistung zu kurz war“, erinnert sich Dr. Peter Gocke.

Bei der Auswahl eines digitalen Visitenwagens fiel die Entscheidung dann letztendlich auf den digitalen Visitenwagen, der vom IT-Systemhaus lean gemeinsam mit dem Visitenwagenhersteller Optiplan entwickelt wurde. UKE-CIO Dr. Gocke zu den Gründen für die Entscheidung: „Der lean Visitenwagen ähnelte den bereits eingesetzten Visitenwagen und verfügt nach wie vor über nützliche Details wie Hängeregister, Auszüge und einem Rammschutz.“ „Außerdem erwies sich der Hersteller als sehr flexibel bei der Umsetzung unserer spezifischen Wünsche“, fügt Florian Benthin hinzu. So wurde beispielsweise der ursprünglich nur neigbare Monitorarm so verändert, dass er sich heute neigen und drehen lässt.

Trotz der engen Zusammenarbeit zwischen Hersteller, IT-Abteilung und Endanwender legte der digitale Visitenwagen jedoch einen etwas holprigen Start hin, denn die WLAN-Anbindung erwies sich zu Beginn als noch nicht ausreichend stabil. „Wir verfügen hier im UKE über eine Netzwerkinfrastruktur der neuesten Generation mit vorbildlicher Signalstärke. Leider kam es in der Anfangsphase aber dennoch zu gelegentlichen Abbrüchen beim Zugriff der Visitenwagen auf das WLAN, die letztendlich durch unterschiedliche Maßnahmen wie Austausch von Geräten und Optimierung der Konfigurationen behoben wurden“, erklärt Florian Benthin das Problem. In enger Kooperation aller Beteiligten konnte so diese Kinderkrankheit kuriert werden. Dr. Gocke bestätigt: „Mittlerweile läuft das System zur Zufriedenheit des medizinischen Personals.“ Diese Zufriedenheit äußert sich unter anderem auch darin, dass die derzeit mehr als 80 eingesetzten digitalen Visitenwagen bald Gesellschaft erhalten werden. „Derzeit arbeiten wir auf den Stationen mit drei Pflegegruppen, die mit zwei Visitenwagen ausgestattet sind. Daher laufen Planungen, für die Stationen noch einen dritten Visitenwagen bereitzustellen“, erläutert Dr.Gocke. „Selbst die Psychiatrie, für die eigentlich gar kein Visitenwagen vorgesehen war, hat Systeme angefordert.“

Das Thema Sicherheit, das generell im Zusammenhang mit Patientendaten diskutiert wird, spielt beim digitalen Visitenwagen für das UKE keine gesonderte Rolle. Florian Benthin erklärt: „Als Klinik sind wir uns natürlich der besonderen Sensibilität der von uns erfassten Patientendaten bewusst und arbeiten seit Jahren in allen Bereichen des Datenschutzes und der Datensicherheit eng mit dem Hamburger Datenschutz zusammen. Deshalb stellte auch die Einführung des digitalen Visitenwagens keine besondere Herausforderung dar, da wir stationäre wie mobile Rechner gleichermaßen strikt und umfänglich schützen.“ „Die beim Visitenwagen eingesetzte Thin Client-Technologie mit Authentifizierung sowie die Tatsache, dass keinerlei Daten auf dem Endgerät gespeichert sind, bieten ein Höchstmaß an Datenschutz“, bestätigt Dr. Gocke. Fazit: Mit einer am täglichen Arbeitsumfeld des Pflegepersonals ausgerichteten Ergonomie, einer einfachen Bedienbarkeit und einem Maximum an Datensicherheit konnte mit dem digitalen Visitenwagen das Ziel erreicht werden, die Patientenakte elektronisch an das Bett des Kranken zu bringen. Die langjährige Erfahrung des Visitenwagenherstellers und die qualitativ hochwertige Bauweise aus Vollkunststoff entsprechen den Hygienevorschriften im Klinikumfeld, erleichtern die Reinigung und verlängern die Lebensdauer. Die direkte Verfügbarkeit klinischer Informationen am Krankenbett und aktueller Patientendaten wie Medikation, Blutwerte oder Röntgenbilder erleichtern die Arbeit des medizinischen Pflegepersonals am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf.

Technische Informationen zum lean Visitenwagen des UKE

Das UKE setzt die KIS-Anwendung Soarian von Siemens ein. Die Wagenkonfiguration wurde optimal auf den Einsatz dieser Anwendung abgestimmt. So kommen die dem hausinternen Standard entsprechenden Thin Clients von Fujitsu zum Einsatz. Die Wagen sind mit einer internen Cisco WLAN Bridge ausgestattet, die als Bestandteil des Gesamtnetzwerks für eine sichere und unterbrechungsfreie Übertragung sorgen. Die Stromversorgung aller elektrischen Komponenten erfolgt über das leistungsfähige lean Power Modul.

Zur individuellen Gestaltung neuer Visten- oder Pflegewagen gehört auch die Auswahl der passenden Farbe für den Trägerrahmen und der Schubladenblenden. Somit hat jeder Anwender die Möglichkeit für eine klinikübergreifende "Corporate Identity“, oder aber für eine farbliche Differenzierung der Stationen und Verwendung der Wagen.

Wo werden lean Visiten- und Pflegewagen eingesetzt?

Gemeinsam mit Optiplan ist lean marktführender Anbieter von Wagensystemen für die Digitale Visite und Pflegedokumentation. Namhafte und große Kliniken wie das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf oder das Universitätsklinikum Essen AöR, aber auch viele regionale Krankenhäuser und Anwender verschiedenster KIS- und PACS-Anwendungen haben sich für den lean Visiten- und Pflegewagen entschieden.