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Die Branderkennung kann über verschiedene Technologien erfolgen. Im Rechenzentrum haben sich 2 Technologien etabliert:
Optische Brandmelder reagieren auf die groben Rauchpartikel in der Luft. Die Funktionsweise ist denkbar einfach: Klare, saubere Luft ist "lichtdurchlässig". Sobald allerdings Rauchpartikel in der Luft sind, streuen diese das Licht. Bei diesem Vorgang innerhalb des Brandmelders wird das gestreute Licht von einer sensiblen Fotodiode empfangen, welche den Alarmauslöst. Diese Technik kommt meist zum Einsatz, wenn mit Schwelbränden zu rechnen ist.
Vorteilhaft ist der günstige Preis. Als Nachteil ist zu sehen, daß bereits eine entsprechende Rauchentwicklung erstmal zum Brandmelder gelangen muß. D.h. der Brand ist bereits im vollem Gange.
Die Brandfrühesterkennung bietet eine ausgesprochenen hohen Schutz aufgrund ihrer sensiblen Messung und Analyse der Luftpartikel.
Um die zuverlässige Überwachung des gesamten Bereiches, Decke und Hohlraumboden, zu gewährleisten, erfolgt der Lufttransport über ein Ansaugrohrsystem. Dem zu überwachenden Bereich werden über ein Rohrsystem mit definierten Ansaugöffnungen Luftproben entnommen und der Detektionseinheit zugeführt. Umgebungsbeeinträchtigungen werden von dem Rauchansaugsystem zuverlässig erfasst und zwischengespeichert. Die Daten können komfortabel vom Gerät abgelesen werden.
Die Detektionseinheit reagiert – nach erfolgter Einstellung auf die speziellen Erfordernisse vor Ort – so sensibel wie nötig und so früh wie möglich.